Energieeinsparung durch energetische Gebäudesanierung - Eine lohnende Aufgabe

   
 

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Förderungen von energetisch ambitionierter Sanierung

Die energetische Gebäudesanierung wird zur Zeit zum Teil sogar großzügig gefördert. So übernimmt der Staat schon beim Austausch einer alten Heizung mindestens 15% der der Investitionskosten! Lassen Sie sich das nicht entgehen!

Wir informieren Sie natürlich im Rahmen einer Energiesparberatung über die Voraussetzungen und Modalitäten. Wir unterstützen Sie bei der Antragstellung, gerne auch, wenn Sie auf eine vorgeschaltete Beratung verzichten wollen.

Hier ein kurzer Überblick, über die wesentlichen Förderprogramme des Bundes.

Förderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW - staatliche Förderbank):

Die KfW fördert einzelne Sanierungsmaßnahmen wie neue Fenster, neue Wohnungstüren, Außenwanddämmung, Dachdämmung und Kellerdeckendämmung. Hier sind konkurrenzlos günstige Kredite oder Investitionszuschüsse erhältlich, wenn die Maßnahmen ein Stück weit über die in der Energieeinsparverordnung (EnEV) bereits für den Sanierungsfall vorgeschriebenen Standards hinausgehen. Aber auch schon der Heizungsaustausch gegen Gas- oder Ölkessel, die die Brennwerttechnik nutzen, was bereits gängiger Stand der Technik ist, wird entsprechend gefördert. Für die Beantragung benötigen Sie die Bestätigung eines zugelassenen Energieberaters, das die Maßnahme(n) bei Ihnen zulässig und empfehlenswert ist (sind). Nach Fertigstellung muss der Sachverständige noch die ordnungsgemäße Durchführung für die KfW bestätigen. Gerne übernehmen wir dies für Sie auch ohne vorherige formelle Beratung.

Soll das Gebäude in einem Zug (innerhalb von 3 Jahren) komplett energetisch saniert werden, sind je nach letztlich erreichtem Standard deutlich höhere Zuschüsse bis zu 30.000 € je Wohneinheit möglich. Hierbei ist immer eine detaillierte Energieberatung sinnvoll, da das Gebäude hierzu energetisch durchgerechnet werden muss und sich die möglichen Förderstandards erst so darstellen lassen.

Auch im Falle einer Sanierung, die nicht über die Mindestanforderung der EnEV hinausgehen, vergibt die KfW Kredit, allerdings mit weniger günstigen Konditionen.

Auch im Neubaubereich sind zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für die Umsetzung erhöhter energetischer Ziele (Effizienzhausniveau) erhältlich.

Des Weiteren wird die energetische Baubegleitung von KfW-geförderten Sanierungen mit 50% (max. 4.000€) gefördert. Die Kosten einer Energieberatung vorab oder die Erstellung des öffentlich rechtlichen Wärmeschutznachweises beim Neubau können hier mit angerechnet werden. Hierdurch halbiert sich z:B. ihr Eigenanteil einer BAFA-geförderten Energieberatung Vor-Ort!

Naheres auf der Webseite der KfW.

Marktanreizprogramm des Bundesamts für Wirtschaft (BAFA) für erneuerbare Energien:

Erwägen Sie Ihr Heizsystem auf erneuerbare Energien auf Basis von Solarthermie, Biomasse (Holz) oder Wärmepumpe umzustellen gibt es Zuschüsses der BAFA, die unter Umständen (z.B. bei hochgedämmten Häusern) erheblich ausfallen können.

Nähere Informationen hier.

Des weiteren kann es landes- oder kommunalspezifische Förderprogramme geben, die oft auch nur temporär bei Mittelverfügbarkeit angeboten weren. Zu nennen ist hier z.B. das 10.000 Häuserprogramm des Landes Bayern.

 Wichtig ist, dass Antrag bzw. Anträge vor Baubeginn gestellt werden müssen!

 

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